»Kontakt    »Impressum   

Die 380kV Leitung schädigt! Jeden!

Sie stellt einen massiven Eingriff zerstörerischer Art in unsere Umwelt dar.

Grenzwerte sind lediglich Augenwischerei und dienen kaum dem Schutz des Menschen.

Elektromagnetische Felder beeinflussen schon bei kleinsten Feldstärken einen lebenden Organismus.

Der Aussicht auf riesige finanzielle Gewinne einiger weniger Privilegierter wird in verantwortungsloser Weise Vorrang vor Belastungen und Schädigungen aller Bürger eingeräumt.

Das EnLAG reduziert die Mitsprachemöglichkeiten der Bevölkerung auf ein Minimum und befreit die Netzbetreiber von der Pflicht, die Notwendigkeit der Leitung nachweisen zu müssen, wodurch die Demokratie mit Füßen getreten wird.

Die Netzbetreiber begründen den Netzausbau mit hohen Erzeugungskapazitäten statt mit realen Bedarfsgrößen.

Die Aufteilung des Gesamtprojektes in einzelne Abschnitte und deren sukzessive Genehmigung widersprechen natürlichem und gesundem Rechtsempfinden.

Die Art und Weise, wie der Leitungsbau von Politikern unterstützt wird, bedeutet Abkehr von der Demokratie.

An der Entscheidung über die grundlegende Frage, ob zentrale oder dezentrale Energieversorgung, wurden die Bürger nicht beteiligt.

Der Artikel 5 des Grundgesetzes über das Grundrecht auf Meinungsfreiheit verlangt rechtzeitige, ehrliche, objektive, umfassende und exakte Informationen.


 

Umweltschädigung geht alle und alles an


Wir leben nicht allein auf diesem Planeten. Allein könnten wir gar nicht existieren! Aufgrund unserer Intelligenz haben wir uns aber Möglichkeiten geschaffen, die uns in die Lage versetzen, unsere gesamten Lebensgrundlagen zu zerstören. Deshalb tragen wir besondere Verantwortung für alles - nicht nur um uns herum - sondern eben für alles. Experten sagen es uns immer wieder. Die täglichen Nachrichten verdeutlichen und unterstreichen es. Und Menschen, die durch Gier oder Augen-zu-und-durch-Mentalität noch nicht verdorben sind, spüren es: Wir sind an einem Punkt angekommen, wo ein „Weiter so“ ins Verderben führt.

Die 380-kV-Monsterleitung stellt einen massiven Eingriff zerstörerischer Art in den Lebensraum von Pflanzen, Tieren und Menschen dar, wo eigentlich Schutz, Pflege und Ausweitung dieses Lebensraumes nötig wären.
Eine Güterabwägung zwischen ökologischer Grundsicherung und Wunschbefriedigung einiger Industrieller wird durch die Sachlage selbst entschieden, und zwar eindeutig zugunsten von Zukunft und Umwelt.


Grenzwerte sind meist Volksverdummung, zumindest aber mehr als fragwürdig


Dem Argument der Leitungsgegner, die schädlichen Belastungen für lebende Organismen seien zu groß, wird von den Netzbetreibern gerne damit begegnet, dass gewisse Grenzwerte eingehalten würden. Diese „Entkräftung“ ist aber keine und kann deshalb nicht hingenommen werden. Denn erstens wurden die Grenzwerte so hoch festgelegt, dass sie auf jeden Fall unterschritten werden. Deshalb sind zweitens die Kriterien, nach denen die Grenzwerte festgelegt wurden, irrelevant. Drittens muss man davon ausgehen, dass bei der Festlegung die Nutznießer entscheidend mitgewirkt haben. Viertens wird unseres Wissens nicht beachtet, wie sich bei mehreren gleichzeitig auftretenden Belastungen (Lärm, Funk, Schadstoffe, ...) die Grenzwerte verhalten (heben sie sich auf, addieren oder potenzieren sie sich....?)

Hier zeigt sich eine Ignoranz gegenüber der Wirklichkeit, die nur noch als verantwortungslos bezeichnet werden kann. In diesem Zusammenhang schaue man bitte auf die Zunahme von Allergien, ungewollter Kinderlosigkeit, genetische Schäden, ADHS-Syndromen, Schädigungen der Blut-Hirn-Schranke usw.!

Von dieser besorgniserregenden Entwicklung sind alle betroffen, und alle tragen dafür Verantwortung. Deshalb ist auch jeder Bürger aufgerufen, ja geradezu verpflichtet, rechtzeitig und hörbar seine Stimme zu erheben.


Die Wirkungen elektromagnetischer Felder sind nicht nur thermischer Natur


Ein lebender Organismus funktioniert hauptsächlich durch Druck-, Konzentrations- und Ladungsunterschiede. Auch im menschlichen Körper bewegen sich massenhaft elektrisch geladene Teilchen. Und wenn sich elektrisch geladene Teilchen bewegen, erzeugen sie um sich herum (noch im Organismus!) ein magnetisches Feld. Dieses tritt auf jeden Fall (schon bei kleinsten Feldstärken) mit Magnetfeldern aus der Umgebung in Wechselwirkung. Magnetfelder in der Umwelt beeinflussen also grundsätzlich und bereits bei kleinsten Werten unseren Organismus, nicht erst bei Überschreitung eines willkürlich festgelegten Grenzwertes (der sich zudem lediglich auf thermische Wirkungen - also etwa auf Hautrötungen bezieht). Bis es aber zu thermischen Wirkungen kommt, sind auf Grund der elektromagnetischen Wechselwirkungen sehr viel mehr Schädigungen aufgetreten.

Zwar sind derartige Schädigungsprozesse noch nicht bis ins letzte Detail erforscht. Doch daraus kann und darf man nicht schließen, dass sie nicht stattfinden würden. Immer mehr Studien zeigen und sichern hingegen die Erkenntnis, dass beispielsweise ein Zusammenhang mit Krebserkrankungen besteht. Außerdem weiß man, dass die Funktionsweise der Blut–Hirn–Schranke gestört wird.


Verquere Logik und Meinungsmache


Man muss sich diese Art von Logik, die die Netzbetreiber (wie viele andere Umweltsünder auch) zur Volksverdummung benutzen, einmal rational nüchtern vor Augen führen:

Da gibt es zwei Möglichkeiten: Erstens: Eine Maßnahme/ein Projekt (hier die 380-kV-Leitung) ist schädlich. Zweitens: Sie/es ist es nicht (oder allenfalls erst ab einer bestimmten Intensität). Nun zeigt die Realität, dass vieles für die Schädlichkeit spricht, auch wenn die diesbezüglichen Wirkmechanismen noch nicht bis ins letzte Detail erforscht sind. Und weil sie noch nicht gänzlich erforscht sind, wird (von den Netzbetreibern) einfach behauptet, dass „logischerweise“ das Gegenteil – also die Unschädlichkeit – richtig sei. Für einen Beweis der Unschädlichkeit gilt dann die Notwendigkeit der völligen Erforschung (selbstverständlich genauso „logischerweise“) natürlich nicht. Und weil von uns Normalbürgern doch viele dieses schäbige Spiel durchschauen, müssen wir noch bearbeitet werden. Deshalb starten diese Leute und ihre Büttel aus Politik und Medienwelt einen Propagandafeldzug, der uns alle von der „Notwendigkeit“ und dem „Segensreichtum“ ihrer Maßnahme überzeugen soll. Keinesfalls dürfen wir Bürger erkennen, dass es ihnen in erster Linie und hauptsächlich um Gewinnmaximierung und um Gierbefriedigung geht.

Also:  Solange von einer Maßnahme weder ihre positiven noch ihre negativen
           Auswirkungen bewiesen sind, gilt, was dem Stärkeren genehm ist.

Oder: Der Aussicht auf  riesige finanzielle Gewinne einiger weniger Privilegierter muss
           unbedingt  Vorrang vor Belastungen und Schädigungen aller eingeräumt werden.

Ist doch „logisch“ – oder?


Stehen einige Privilegierte jenseits von Demokratie und Rechtstaatlichkeit?

Oder:   Erhält Gier Macht, macht sie aus Unrecht Recht.


Wird ein Projekt neu geplant, so sollten selbstverständlich, weil es sinnvoll und rechtens und vor allem demokratisch ist, alle Beteiligten und Betroffenen in die Planungen und Entscheidungen mit einbezogen werden. Bei Offenlegung aller relevanten Informationen sollte alles Für und Wider abgewogen und die Interessen aller Bürger berücksichtigt werden. Die „Schwächeren“ in der Gesellschaft müssten dabei hinsichtlich der Wahrung ihrer Interessen gesetzlich nicht nur geschützt, sondern auch unterstützt werden. Man darf unserer Bundesrepublik Deutschland unterstellen, dass sie anfangs aufrichtig bemüht war, dieses rechtstaatlich Prinzip in die Praxis umzusetzen.

Der  Beschluss des EnLAGs macht aber deutlich, dass dem nicht mehr so ist:

1. Die Einspruchs- und Klagemöglichkeiten der Bevölkerung wurden auf ein Minimum reduziert. Die „rechtlichen“ Hürden (und die finanziellen sowieso) für Einwendungen Betroffener sind inzwischen so hoch, dass sie ein einzelner Bürger oder eine Bürgerinitiative nicht mehr überwinden kann. Ein wesentliches Merkmal der Rechtstaatlichkeit wurde also abgeschafft, ein wirksames Werkzeug zur Wahrung der Interessen der sogenannten kleinen Leute der Gierbefriedigung einiger weniger Privilegierter geopfert.

2. Die Notwendigkeit des Projekts muss nicht mehr sachlich nachgewiesen werden; es genügt die Festlegung durch ein entsprechendes Gesetz  gemäß dem Willen jener Privilegierter.

Eine der wenigen Beteiligungsmöglichkeiten, die für die Bürger noch verblieben sind, sind Anhörungen in Parlamentsausschüssen. Diese sind aber letztlich für die Entscheidungsträger unverbindlich. Bei einer solchen Anhörung im Thüringer Landtag kam sich ein Mann wie der Thüringer Wirtschaftsminister, Herr Machnig, nicht zu albern vor, auf rhetorische Holprigkeiten eines Betroffnen mit juristischen Schritten zu drohen. Also: die sowieso schon Schwächeren werden durch den Aufbau von Drohkulissen zusätzlich eingeschüchtert.

Diese Erfahrung macht Angst. Im Zusammenhang mit vielen anderen Entscheidungen (Stichwörter: Hartz, Deregulierungen, Privatisierungen, ...) der Politik in den letzten Jahren verdichtet sich die Vermutung immer mehr zur Gewissheit, dass wir uns mitten in einem Entwicklungsprozess weg von der Demokratie hin zu Oligarchie und Plutokratie befinden.

Wer soll diese Entwicklung aufhalten? Wenn es die Politik nicht tut, muss die Bevölkerung ran!


Geschickte Taktik der Netzbetreiber


Eine hohe Überzeugungskraft haben Zahlen und Fakten. Das wissen auch die Stromerzeuger und Netzbetreiber. Deshalb geben sie manchmal (wahrscheinlich sogar richtige) Zahlen heraus, die die Notwendigkeit des Netzausbaues begründen sollen. Diese Zahlen beziehen sich aber auf Stromerzeugungskapazitäten. Sie sind, da wir ja Stromüberschuss produzieren, natürlich hoch und begründen so die Notwendigkeit des Netzausbaues. Dass diese Zahlen weitgehend irrelevant sind, verschweigen die Energiekonzerne wohlweislich. Relevant für die Notwendigkeit des Netzausbaues sind vielmehr die Bedarfszahlen. Aber es wäre natürlich taktisch ungeschickt für die Durchsetzung der eigenen Interessen, diese niedrigeren Zahlen zu nennen.

Die wirkmächtigste der vielen Machenschaften der Netzbetreiber ist natürlich die Einflussnahme auf die Politik. Sich darüber näher auszulassen hieße, sich auf gefährliches Glatteis zu begeben, auf dem sich große Konzerne sicherer, weil finanziell stärker, bewegen können.

Daneben gibt es aber vor allem noch zwei Punkte, die jemandem, der sich ein gesundes Rechtsempfinden bewahrt hat, sauer aufstoßen müssen:

    Über die Genehmigung des Baues der 380-kV-Leitung wurde nicht im Ganzen entschieden, sondern immer nur stückweise. Nun mag es für diese Vorgehensweise durchaus auch gute sachliche Gründe geben, aber zweifellos wird die Entscheidungshoheit der Länder und Kommunen dadurch mit Füßen getreten. Denn mit jedem Bauabschnitt, der genehmigt oder gar schon verwirklicht ist, sind Fakten,  d. h. ein Stück Wirklichkeit, geschaffen worden, wodurch die örtlich und zeitlich folgenden regionalen Entscheidungsträger wesentlich in ihrer Entscheidungsfreiheit eingeschränkt sind. Sie können dann in aller Regel die Trasse nicht mehr verhindern, auch wenn massive Gründe dies verlangen  würden.
    Im Zusammenhang mit der 380-kV-Leitung existieren mehrere Entscheidungsebenen Die Entscheidung über Trassenführung (weiter östlich, weiter westlich, wie dicht an anderen Trassen usw.) und über Leitungsart (Freileitung, Erdverkabelung usw.) müssen sicherlich in der gleichen Ebene diskutiert und getroffen werden. Die Entscheidung über zentrale oder dezentrale Energieerzeugung und –versorgung hingegen ist von grundlegenderer Bedeutung und muss deshalb auf einer ganz anderen Ebene  v o r  der zuerst genannten Entscheidung getroffen werden.
    Vielleicht war das sogar der Fall. Nur war die Bevölkerung an der grundlegenden Entscheidung über Zentralität oder Dezentralität nicht beteiligt. Das hat von den Netzbetreibern aus gesehen sicherlich gute Gründe: Man wollte und will die zentrale Energieversorgung, denn nur diese würde bei den großen Energiekonzernen bleiben und die riesigen Gewinnmargen gewährleisten. Nur bei zentraler Energieerzeugung sind die Riesen-Monster-Leitungen nötig, die ebenfalls Riesengewinne ermöglichen. Bei einer Bürgerbeteiligung wäre wahrscheinlich die Entscheidung zugunsten einer dezentralen Energieversorgung ausgegangen. Dieses Risiko wollte man vermeiden. Und – wie auch immer – es ist gelungen.

 

Die „Informationspolitik“ widerspricht dem Artikel 5 des Grundgesetzes


Überhaupt führt die Art und Weise, wie die Öffentlichkeit (des-)informiert wird, bei den Bürgern (nicht nur bei den unmittelbar betroffenen) zunehmend zu Misstrauen und Unmut, zu Politikverdrossenheit und sozialen Spannungen.

So wurde uns Energiemangel bei Abschaltung der AKWs prophezeit, wir produzieren aber immer noch Überschuss. Zunehmender Strombedarf wurde prognostiziert, sinkender Bedarf ist eingetreten. Für die Ableitung der winderzeugten Energie an den Küstenregionen müsse die Leitung unbedingt gebaut werden, inzwischen ist die Durchleitung von Atomstrom aus Russland im Gespräch. Die Reihe der Beispiele kann fortgesetzt werden.

Wie soll auf so einer Grundlage der Falschinformationen ein wahres Bild von der Sachlage entstehen und erst recht eine richtige Entscheidung getroffen werden können!?

Der Artikel 5 des Grundgesetzes schreibt das Grundrecht auf Meinungsfreiheit fest. Dazu bedarf es rechtzeitiger, ehrlicher, objektiver, umfassender und exakter Informationen. Der Gesetzgeber und die ausführenden Organe müssen das ermöglichen und gewährleisten und die Bevölkerung vor irreführenden und manipulierenden Propagandakampagnen schützen; keinesfalls dürfen sie sich daran beteiligen.


Alternativen

Vieles ist uns schon verlogener Weise als „alternativlos“ verkauft worden. Die Alternativen, die zusammen die dezentrale Energieversorgung ausmachen, gewinnen immer mehr an Bedeutung, und Kenntnisse darüber breiten sich immer weiter aus. So haben wir bei unserem Kampf gegen die Energieriesen, der zeitweise aussichtslos erschien, einen starken Verbündeten: die Zeit.

Es wird auf Dauer den großen Energiekonzernen nichts nutzen, Patente über Alternativen zu kaufen und in der Schublade verschwinden zu lassen, um damit mögliche Konkurrenz gar nicht erst aufkommen zu lassen.


Es gelingt immer weniger, Energiegewinnung aus Sonne, Wind, Wasser und Biomasse schlecht zu reden:

Die Photovoltaik hat bereits ihren Siegeszug angetreten, obwohl Forschung und Entwicklung diesbezüglich erst in den Kinderschuhen stecken.
Die Windkrafttechnik wird demnächst revolutioniert werden, wenn statt herkömmlicher Windräder eine Art „Windtrommeln“ gebaut werden, bei denen um eine vertikale Achse ringförmig Lamellen angebracht sind, auf die der Wind trifft und so die Drehbewegung erzeugt.

Wenn alle bestehenden Wasserrechte reaktiviert würden, könnten mit Wasserkraft ohne nennenswerte Umweltstörung ca. 5 % des Strombedarfs gedeckt werden.

Bei der Stromerzeugung durch Biomasse könnte man sich auf Abfälle beschränken und auf  als Nahrungsmittel geeignetes Getreide verzichten.

Auch die bei der Versorgung mit erneuerbaren Energien notwendige Speicherung ist bereits jetzt schon möglich (aber auch da geht die Forschung erst richtig los):

Die Methan-Technik überzeugt immer mehr (power – to -- gas).

Durch kleine Druckspeicheranlagen können sich Einfamilienhaushalte bei Bedarf eine Woche lang mit Strom versorgen. Gemeinden streben erfolgreich Autarkie an.

Kavernenspeicher stellen eine vielversprechende Perspektive dar (Weitere große Pumpspeicherwerke sind wahrscheinlich nicht mehr nötig).

Viele sonstige vielversprechende Ideen (wie z. B. power – to – heat – Prozesse) sind auf dem Weg.

Ein erbärmliches Armutszeugnis stellen sich die Netzbetreiber aus, wenn sie immer noch an verlustreichen, über 100 Jahre alten Übertragungstechniken festhalten. Denn auch hier zeigen sich mit GIL, mit Monitoring versehene Hochtemperaturleitungen, HGÜ, statt Stromtransport Wasserstofftransport usw. weit entwickelte Alternativen. Und auch auf dem Gebiet der Energieleitungen befinden sich viele Ideen im Forschungszustand und sind noch gar nicht bekannt.

Ein  herausforderndes Forschungsziel muss die wirtschaftliche großtechnische Annäherung an die Supraleitung sein.


Der Schnappschuss des Tages!!!Am 01.05.2014 war an der ICE-Brücke am Froschgrundsee bei Rödental ein Groß-Banner mit folgender... mehrmehr
Das Planfeststellungsverfahren für den Neubau der 380kV-Trasse Landesgrenze Bayern/Thüringen - Redwitz a. d. Rodach wurde eröffnet. Seit 17.09. haben... mehrmehr
Auswertung der politischen Umfrage (vom Juni/Juli 2013) zu Netzausbau und Energiewende in Deutschland: In der Interessengemeinschaft „Achtung... mehrmehr
Am 18.07.2013, 11:30 Uhr findet eine mündliche Verhandlung in der Verwaltungsstreitsache 380 kV Südwest-Kuppelleitung statt (Stadt... mehrmehr
Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND) und die UVP-Gesellschaft e.V. (Gesellschaft für die Prüfung der Umweltverträglichkeit)... mehrmehr
 

Copyright © 2007 - 2013
Achtung-Hochspannung.de
Alle Rechte vorbehalten

©design by nineteen62