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Einspruchsmöglichkeiten im Rahmen der Netzentwicklungsplanung

Wenn man sich ansatzweise durch das aktuelle NEP (http://www.netzentwicklungsplan.de) gearbeitet hat, kann man auf Seite 18 folgende Mitteilung extrahieren: 
Im Rahmen einer weiteren Konsultation haben alle Interessierten nun bis zum 14.04.2013 Gelegenheit, zum ersten Entwurf des NEP 2013 schriftlich Stellung zu nehmen.
Immerhin mal ein Zeitrahmen - wenn auch ein sehr knapper. Weiter heißt es:

Sie können Ihre Stellungnahme entweder online über die Eingabe in eine Konsultationsmaske auf www.netzentwicklungsplan.de, per E-Mail an Konsultation@netzentwicklungsplan.de oder auf postalischem Wege abgeben. Die Anschrift lautet Netzentwicklungsplan Strom, Postfach 10 05 72, 10565 Berlin.
Bitte geben Sie an, ob sich Ihre Stellungnahme auf den NEP oder auf den O-NEP bezieht. Eine gemeinsame Stellungnahme zu beiden Plänen ist nicht möglich. Falls Sie eine Veröffentlichung Ihrer Stellungnahme auf www.netzentwicklungsplan.de wünschen, teilen Sie uns Ihr Einverständnis dafür bitte ausdrücklich mit. Die Stellungnahmen werden nicht individuell beantwortet, sondern fließen in den zweiten Entwurf des Netzentwicklungsplans ein.

NEP = Netzentwicklungsplan
O-NEP = Offshore-Netzentwicklungsplan

An diese Adresse kann sich JEDER wenden, um dort seine Meinungen, Wünsche, Beschwerden, Ängste, Sorgen und Nöte mitzuteilen. Es gibt keine absolut festgelegte Form für solch eine Eingabe. Der Einfachheit halber sollte man das Eingabeformular auf www.netzentwicklungsplan.de benutzen, sich dabei eines korrekten Schreibstils befleissigen und möglichst keine Schimpftiraden oder persönlichen Beleidigungen zu Papier bringen, denn solche Schreiben landen immer auf Halde 17. Der Post- und E-Mail-Weg ist ebenfalls möglich, so dass es hier wirklich viele Wege gibt, einen Einwand zu platzieren. 


So könnte eine Stellungnahme zur Netzentwicklungsplanung aussehen: 

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Sehr geehrte Damen und Herren,
ich erbitte die Auskunft, warum in der Entwurfsfassung des NEP Teil 1 explizit die räumlichen Planungsmöglichkeiten von Trassenverläufen ausgeschlossen sind und gleichzeitig hier in lokalen Gesprächen mit dem Netzbetreiber der Trassenverlauf schon als festgeschrieben "verkauft" wird? Nach den weiteren Ausführungen auf der gleichen Seite heißt es doch:"Dies (der Trassenverlauf) erfolgt erst in der nachgelagerten Bundesfachplanung und noch konkreter im Planfeststellungsverfahren." Möglicherweise trägt genau diese Unsicherheit zwischen Beobachtung und Verfahrensbeschreibung zu erheblichen Irritationen bei der betroffenen Bevölkerung bei.  Daher würde ich es begrüßen, wenn Sie mir (und damit meinem ganzen Heimatkreis) eine plausible Erklärung geben könnten. Wenn es schon einen konkreten und festgeschriebenen Trassenverlauf gibt, so bitte ich Sie ebenfalls, mir diesen zukommen zu lassen.
Mit freundlichen Grüßen
NN
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